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Fehler in der Kaltakquise am Telefon © Michael_Hiraeth - pixabay.com

Fehler in der Kaltakquise am Telefon – Tabusätze in der Zentrale

Fehler in der Kaltakquise am Telefon entstehen häufig schon im ersten Kontakt mit der Zentrale und entscheiden darüber, ob ein Gespräch überhaupt weitergeleitet wird. Es gibt Tabusätze, die in der Zentrale auf Empfangs- und Assistenzkräfte oft wie klare Abwehrsignale wirken und dazu führen, dass Anrufe vorschnell abgeblockt werden. Moderne Akquiseansätze zeigen, dass eine wertschätzende, klare und nutzenorientierte Sprache die Durchstellungschancen deutlich erhöht und zugleich professioneller wahrgenommen wird. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche sprachlichen Feinheiten den entscheidenden Unterschied machen können – und wie Sie Ihre Gesprächseröffnung wirksam optimieren.

Typische Fehler in der Kaltakquise am Telefon verhindern oft schon nach den ersten Sekunden, dass Gespräche erfolgreich verlaufen. Kleine Formulierungen oder unbedachte Sätze können den Zugang zu Entscheidern blockieren und Chancen reduzieren. Wer diese Stolperfallen kennt, kann seine Telefonate gezielter, selbstbewusster und effektiver gestalten. Der folgende Text zeigt praxisnah, welche Formulierungen Sie vermeiden sollten, um direkt zum gewünschten Gesprächspartner zu gelangen.

Wenn Du in der Kaltakquise schnell zum Entscheider durchgestellt werden möchtest, zum Beispiel in der Zentrale oder im Vorzimmer, vermeide unbedingt diese 5 Sätze, die definitiv nicht zielführend sind.

1. Fehler in der Kaltakquise bzw. Zentrale

Auf folgende Anweisung reagieren die Damen in der Zentrale sehr allergisch:

Das ist nicht besonders wertschätzend und die Dame spürt es natürlich, dass sie NUR eine Assistentin ist. Sie wird sich wehren und Dir dann im zweiten Schritt die Frage stellen "Worum geht es denn?". Zielführend ist das Ganze nicht.

2. Fehler in der Kaltakquise bzw. Zentrale

Eine andere Variante ist:

Selbstverständlich wird die Dame in der Zentrale bei ihrem Vorgesetzten bzw. Entscheider nachfragen. Wenn es sich herausstellt, dass der Ansprechpartner mit Deinem Namen nichts anfangen kann, ist alles gelaufen.

Oft wirst Du in der Zentrale gefragt: "Worum geht es denn?"

3. Fehler in der Kaltakquise bzw. Zentrale

Das ist so allgemein und unspezifisch, dass die Dame in der Zentrale damit definitiv nichts anfangen kann. In der Regel zu 95% bekommst Du dann die Antwort: "Schicken Sie Ihr Portfolio oder Ihre Informationen an die info@!"

Da passiert aber nicht mehr viel danach.

Folgende Antwort auf die Frage "Worum geht es denn?" solltest Du ebenfalls vermeiden:

4. Fehler in der Kaltakquise bzw. Zentrale

Natürlich nicht.

Fast genauso wirkt die Antwort:

5. Fehler in der Kaltakquise bzw. Zentrale

Mit dieser Frage gibst Du der Dame in der Zentrale die Macht, darüber zu entscheiden, ob das, was Du anbietest, für das Unternehmen interessant ist oder nicht. Sie sagt in der Regel "Nein, vielen Dank, das ist für uns nicht interessant. Schicken Sie auch Ihre Unterlagen an die info@!"

So kommst Du nicht weiter. Vermeide unbedingt diese Fehler.

Im Folgenden Blogbeitrag erfährst Du, welche Gesprächsstrategien wirksam sind:

5 Tipps für erfolgreiche Entscheiderermittlung in der Zentrale

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