Wirksame Sprache am Telefon - Kaltakquise-Insider-Tipps mit Video

18.06.2020

„Ich habe da mal eine Frage …“, „Ich leg‘ dann mal los …“ – jeder von uns kennt diese Floskeln, die bei den meisten von uns einen Fluchtreflex auslösen. Warum fangen denn so viele Telesales-Mitarbeiter mit diesen Sätzen ihre Kaltakquise-Telefonate an? Potenzielle Kunden haben schließlich keine Lust, darauf zu warten, bis wir endlich das sagen, worum es uns wirklich geht.

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Respekt: Wertschätzung gegenüber Kunden

Wertschätzung gegenüber Kunden äußert sich in respektvollem Verhalten. Zentrale Werte einer jeden Unternehmensphilosophie, welche oft (un)bewusst missachtet werden. Ein Fallbeispiel für respektloses Verhalten gegenüber dem Kunden.

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So gelingt tierisch guter Smalltalk bei einer Veranstaltung.

Genau wie das gegenseitige Beschnuppern in der Tierwelt, gehört ein lockerer Smalltalk bei einer Veranstaltung zum Kennenlernen einfach dazu. Ein sympathischer Eindruck bleibt im Gedächtnis und kann sogar zu neuen geschäftlichen Kontakten führen. Dabei können Sie an einem Abend auch vielen verschiedenen Menschen die Hände schütteln, ohne Freunde fürs Leben zu finden. Manchmal geht es auch nur darum, sein Revier zu markieren und seinen Duft zu hinterlassen.

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Beratung im Verkauf - Die Wanderung auf dem Drahtseil

Beraten oder Verkaufen? Das ist in einem Kundengespräch oft die Frage. Und wie schon Hamlet, grübelt hierzulande der Verkäufer über diese Identitätsfrage, wenn es darum geht erfolgreich seine Produkte an den Mann zu bringen. Doch mit der richtigen Balance lassen sich diese Ansätze verbinden. Denn eine gute Beratung fördert ein persönliches Verkaufsgespräch und schließlich einen Verkaufsabschluss.

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Schwierige Kunden - Mythos oder Wirklichkeit?

Schwierige Kunden? Ja, manchmal rauben Kunden einem die letzten Nerven. Doch bevor sich die Schublade für schwierige Kunden im Kopf öffnet, lohnt es sich zu reflektieren: Warum empfinde ich den Kunden überhaupt als schwierig? Wie reagiere ich auf ihn? Ist es vielleicht meine Art, die ihn erst dazu bringt, sich so zu verhalten, dass ich ihn als schwierig einstufe? Wertvolle Tipps für den Umgang mit schwierigen Kunden finden Sie in dem Blogbeitrag.

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Die Rechtslage bei Telefonakquise – ein Interview mit Rechtsanwältin Jutta Löwe

Rechtslage bei der Kaltakquise bzw. Telefonakquise: „Ist das überhaupt erlaubt?“ Telefonmarketing ist im Business-to-Business-Bereich (B2B) unproblematischer als die beliebten Newsletter und Werbemails. Klarheit in die Diskussion bringt ein Interview zum Thema Rechtslage bei der Telefonakquise mit der Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin Jutta Löwe. Sie zeigt, welche Formen der Telefonakquise erlaubt und welche verboten sind und was Unternehmen erwartet, wenn sie die Rechtslage bei der Telefonakquise und Kaltakquise missachten.

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Wie Sie die Generation Y in der Kundenkommunikation begeistern

Generation Y als Kunden und Kundenzielgruppe? Die kommunikativen und kulturellen Veränderungen in der Generation Y ziehen strukturelle und strategische Anpassungen nach sich, die die zwischenmenschliche Kommunikation mit dieser Generation von Kunden verändert. Die wichtigsten Informationen darüber, wie sie die zwischenmenschliche Kommunikation gestalten sollten, um Kunden der Generation Y für sich zu gewinnen, haben wir zusammengestellt.

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Kundenservice von Banken - So geht es nicht!

Ein guter Kundenservice von Banken und Sparkassen hilft die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung zu steigern. Aber eben nur ein guter und sehr guter Kundenservice.

Izabela Szumska: Als Privatkundin einer Bank habe ich vor langer Zeit eine Einverständniserklärung unterschrieben. Die Mitarbeiter aus dem Kundenservice dürfen mich also gerne telefonisch kontaktieren. Die Telefongespräche interessieren mich aus beruflichen Gründen, ich freue mich über die Anrufe des Kundenservice und bin grundsätzlich gesprächsbereit. Der letzte Anruf des Kundenservice hat mich regelrecht umgehauen. Nur leider nicht im positiven Sinne.

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Auf die Plätze, Fertig, Los! Aber in welches Ziel genau?

Usain Bolt ist der schnellste Mann der Welt. Den Weltrekord von 9,58 Sekunden auf einer Strecke von 100 Metern hält er seit der Weltmeisterschaft 2009 in Berlin. Stellen Sie sich jetzt einmal vor, vor seinem Lauf hätte sein Trainer ihm gesagt: „Usain, heute sind besonders erfahrene Wettkampfrichter dabei. Sie stoppen nicht deine Zeit, sondern schätzen nach ihrem Bauchgefühl, ob du einen neuen Rekord gelaufen bist.“ Wieso sollte Bolt da überhaupt noch los laufen?

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Auf der Suche nach dem Grund: Die Warum-Frage in der Kaltakquise am Telefon

Mit Kaltakquise am Telefon wollen Sie Ihren Gesprächspartner zu einer Kaufentscheidung oder Terminvereinbarung bewegen. Falls der Gesprächspartner an Ihrem Angebot nicht interessiert ist, ist es sinnvoll, die Hintergründe seiner negativen Entscheidung zu erfahren. Sie wollen die Motive des Kunden kennen, um entsprechend darauf reagieren zu können. Und schon schwebt Ihnen die „Warum-Frage“ in der Kaltakquise vor.

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B2B-Kaltakquise im Lichte der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Über die Datenschutz-Grundverordnung kursieren viele Mythen. Sie genießt einen denkbar schlechten Ruf und gilt als zu streng. Das ist jedoch nur teilweise richtig. An der Möglichkeit der Kaltakquise von Unternehmern zum Beispiel, hat das Inkrafttreten der DSGVO grundsätzlich nichts geändert. Dennoch bringt die DSGVO auch hier Änderungen, die zu beachten sind.

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Wertvolle Tipps: Telefontraining - Alles, was Sie wissen sollen, um die richtige Wahl zu treffen!

Wertvolle Tipps: Telefontraining - Richtig Telefonieren? Ein Telefontraining ist eine hervorragende Möglichkeit, die Kundenkommunikation auf ein höheres Level zu bringen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie: Welche Telefontrainings gibt es? Was genau lernen die Teilnehmer in einem Telefontraining? Was ist der Unterschied zwischen einem firmeninternen (Inhouse-) Telefontraining und einem offenen Telefonseminar? Worauf sollten Sie generell bei der Auswahl eines Telefontrainings achten? - Telefontrainings im Vergleich -

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Verkaufsabschlüsse und andere Schüsse

Erinnern Sie sich noch an die EM 2016? Die Zitterpartie gegen Italien im Viertelfinale und dann das Elfmeterschießen, das alles entscheiden soll? Der Kommentator spekuliert im Hintergrund darüber, wo der Ball landen wird – links oben oder doch rechts unten? Was ist die Taktik eines Schweinsteigers? Eines Müllers? Und was hat diese Situation mit Verkaufsabschlüssen zu tun?

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Mitarbeiterführung in der Krise - Wie Führungskräfte Mitarbeiter in Corona-Zeiten unterstützen können.

Mitarbeiterführung in der Krise ist keine einfache Aufgabe. Was können Führungskräfte gegen die seelische Ansteckungsgefahr des Coronavirus tun? Wie können sie mit geeigneten Mitteln zur psychischen Entlastung ihrer Mitarbeiter beitragen? Gastbeitrag zum Thema „Mitarbeiterführung in der Krise“ von Dr. Andreas Wintels. Inkl. PDF zum direkten Download - „Mitarbeiterführung in der Krise“.

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Kundenbeziehung am Telefon aufbauen

Kundenbeziehug aufzubauen - Das wichtigste in der Telefonakquise, Kaltakquise am Telefon, bei der Neukundengewinnung und im Vertrieb. Denn ohne eine gute zwischenmenschliche Beziehung kann kein Geschäft generiert werden.
 

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Die richtige Körperhaltung bei Kundenbeschwerden

Wie schön wäre es, mit nur einer Handbewegung vor der Sprechmuschel des Telefons den Kunden beim Beschwerdegespräch kontrollieren zu können! Ja, Jedi-Ritter müsste man sein! Tja, Spoiler Alert: das Leben ist kein Star Wars-Film. Dennoch kann „die Macht“ mit Ihnen sein. Das Geheimnis: Ihre Körperhaltung bei Kundenbeschwerden.

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Wie Sie Ihren Kundenservice einfach verbessern können - 8 Tipps für Serviceorientierung und serviceorientierte Kundenkommunikation

Kundenservice ist zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal von sowohl klein-, mittel- als auch großständigen Unternehmen geworden. Dennoch ist dieser aus Kundensicht nicht immer zufriedenstellend. Wollen Sie Ihren Kundenservice verbessern, Ihre Kunden also mal so richtig überraschen und ihren Ansprüchen gerecht werden? Dann setzen Sie auf eine ausgezeichnete Qualität Ihrer Kommunikation mit Kunden!

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Wenn der Kunde fragt: „Wie geht es Ihnen?“

"Wie geht es Ihnen?" ist die häufigste Frage, mit der ein Gespräch eröffnet wird. Sei es bei Telefongesprächen oder persönlichen Treffen, fast jede Konversation fängt mit der Frage: „Wie geht es Dir/Ihnen?“ an. Haben Sie sich auch schon mal gefragt, welche Antwort Ihr Kunde wirklich auf "Wie geht es Ihnen?" erwartet? Sollen Sie ihm ehrlich antworten und erzählen, was Sie gerade tatsächlich bewegt? Und wie verhält es sich mit der gleichen Gegenfrage?

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Terminvereinbarung in der Kaltakquise - Der Weg zum Termin

Terminvereinbarung in der Kaltakquise wird oft mit der Frage „Hätten Sie Interesse an einem Termin?“ eingeleitet. Diese Frage ist eine ebenso beliebte wie äußerst ungünstige Option für ein Terminangebot. Wie Sie einen Termin am Telefon mit potenziellen Kunden einfach vereinbaren, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Störungen im Neukundengespräch – Nervig, aber wahr!

Störungen im Neukundengespräch ... Stellen Sie sich vor, Sie haben sich vorbereitet und sind bester Dinge auf dem Weg zu einem Gespräch mit Ihrem potenziellen Neukunden. Anfangs läuft alles wie erwartet. Zwischen Ihnen stimmt die Chemie, der Kunde ist begeistert von Ihrem Vorschlag, Angebot oder Ihrer Präsentation und es scheint so, als könnte nichts den positiven Abschluss Ihres Gesprächs verhindern. Aber dann ...

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Telefonleitfaden für Telefonakquise

Ein Telefonleitfaden und eine sorgfältige Vorbereitung auf die Gespräche mit potenziellen Kunden sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Telefonakquise. Was aber macht einen guten Gesprächsleitfaden aus?

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Erfolgreiche Personalentwicklung – Eine Investition in die Zukunft jedes Unternehmens

Personalentwicklung ist als eines der Kerngebiete aus dem Human Ressource Management heutzutage nicht mehr wegzudenken. Folgende Themen behandeln wir in diesem Blogbeitrag: Was ist Personalentwicklung?, Was ist der Unterschied zwischen einer strategischen Personalentwicklung und einer Personalentwicklung im engeren Sinne?, Welche Rolle spielt Personalentwicklung in Zeiten des Fachkräftemangels?, Planungsstufen der Personalentwicklungsmaßnahmen

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Kommunikationstraining: Top oder Flopp? Wann macht ein Kommunikationstraining Spaß? Was sind die Erfolgsfaktoren und wie finden Sie ein gutes Kommunikationstraining?

Dass ein Kommunikationstraining Spaß machen kann, ist etwas, das häufig erzählt wird. Es wird von Praxis gesprochen und von interessanten Übungen, doch als Seminarteilnehmer macht man häufig die Erfahrung, dass ein Seminar mit Frontalunterricht gleichzusetzen ist. Welche Erfolgsfaktoren ein gutes Kommunikationstraining ausmachen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Wie Sie durch gelebte Servicekultur Mitarbeiter und Kunden überzeugen

Was ist Service und Servicekultur? Gute Gründe für eine gelebte Servicekultur. Kundenzufriedenheit und Servicekultur. Mitarbeiter und Servicekultur. Was macht exzellenten Service im Kundenkontakt aus? Welche Servicekultur-Prinzipien sollten die Mitarbeiter in der Kundenkommunikation vermitteln? Diese Aspekte der Servicekultur wurden in diesem Blogbeitrag beschrieben.

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„Gut gestimmt“: Die Macht der Stimme im Mitarbeitergespräch

Die Stimme ist trotz aller elektronischen Kommunikationswege heutzutage immer noch das wichtigste und einflussreichste Medium, das wir besitzen. Vor allem Führungskräfte sollten diese Macht ihrer Stimme nicht unterschätzen. Die richtige Stimme im Mitarbeitergespräch hat viel Einfluss auf Ihre Wirkung als Führungskraft nach Außen. Dabei ist es meist entscheidender, wie Sie etwas sagen, als wie Sie den Inhalt genau formulieren.

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Rechtslage bei E-Mail Werbung B2B - rechtliche Grundlagen und Tipps

E-Mail-Werbung ist schnell verschickt und erfordert nicht soviel Courage wie ein Anruf in einem fremden Unternehmen. Da hört man oft: „In meiner Branche eignet sich für die Neukundengewinnung die E-Mail-Werbung besser als die Telefonakquise.“ Gleichzeitig unterstellen immer noch viele, dass E-Mail-Werbung ihre Empfänger nicht so stark belästigt wie ein Anruf. Doch ist das wirklich so? Tatsächlich ist die Rechtslage zur E-Mail-Werbung strenger als die zur Telefonakquise – auch im sonst weniger regulierten B2B-Bereich.

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Körpersprache im Kundenkontakt - Zwischen Bluffs und Tells

Lesen Sie die Körpersprache Ihrer Kunden richtig? Manchmal erscheint der Kundenkontakt wie ein Pokerspiel. Woher sollen Sie wissen, ob das, was der Kunde Ihnen sagt, auch das ist, was er meint, und nicht einfach nur ein „Bluff“? Erfahrene Pokerspieler achten auf die „Tells“ ihrer Mitspieler. Sie versuchen, aus der Körpersprache des Anderen herzuleiten, was wirklich in ihm vorgeht. Was können Sie aus dieser Strategie für den Kundenkontakt lernen?

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Alles über Coaching: Infos und Tipps im Überblick über die effektive Beratungsform zur individuellen Zielerreichung

Coaching ist ein beliebtes praxis- und zielorientiertes Instrument in der Personalentwicklung. Alle Infos zum Coaching finden Sie in unserem Blogbeitrag. Zum Beispiel: Die Bedeutung von Coaching - Die Unterschiedlichen Arten von Coaching - Ziele des Coachings - Coachingprozess - Wie findet man einen guten Coach? - Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie? - Was ist der Unterschied zwischen Life Coaching und einem Business Coaching? - Wie viel kostet ein Coaching? - Woran erkennen Sie, ob ein Coaching erfolgreich war? - Was sind die Grenzen des Coachings?

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Auf dem Weg zur erfolgreichen Führungspersönlichkeit

Führungskräfte sind im Umgang mit ihren Mitarbeitern vielfach auf der Suche nach einem möglichst einfachen Leitfaden, welchen sie bei der Mitarbeiterführung anwenden können. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass erfolgreiche Führungspersönlichkeiten eine ganze Palette an Führungskompetenzen aufweisen. Über die entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Mitarbeiterführung sprach mit Frau Dr. Astrid Lodde – Führungskräftetrainerin und Dozentin an der Hochschule Osnabrück – Izabela Szumska von der WordBridge Academy.

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Schnelle Lösung im Verkaufsgespräch

In einem Verkaufsgespräch muss man dem Kunden eine Lösung für sein Problem anbieten. So weit so gut. In unserem Eifer dem Kunden die Wünsche praktisch von den Augen abzulesen, passiert es uns allerdings häufig, dass wir ihn kaum ausreden lassen, bevor wir ihm die Lösung im Verkaufsgespräch praktisch auf dem Silbertablett präsentieren. Doch warum ist diese Strategie der schnellen Lösung im Verkaufsgespräch oft von so wenig Erfolg gekrönt?

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Routine im Führungsverhalten - Wie bequem ist Ihr Führungssessel?

Der Alltag der Führungskraft ist oft von Routinen im Führungsverhalten geprägt. Jeden Tag die gleichen Formulierungen im Mitarbeitergespräch nutzen, auf die gleiche Weise Entscheidungen treffen und Informationen auf dem gleichen Weg übermitteln, ist für Führungskräfte nicht ungewöhnlich. Das fühlt sich an, wie in einem bequemen Sessel zu sitzen. Ein Sessel, der genau die richtige Polsterung und Form hat und der sich schon an die Sitzgewohnheiten der Führungskraft angepasst hat. Fragen Sie sich manchmal als Führungskraft, wie hoch Ihre Bereitschaft ist, aufzustehen und Ihr Führungsverhalten zu verändern?

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Anrede im B2B: Soll man den Kunden siezen oder duzen?

Früher haben Kinder ihre Eltern gesiezt – heute kaum noch vorstellbar. Ist es bei der Anrede des Kunden im B2B-Bereich genauso? Ist das Siezen out? Soll der Kunde gesiezt oder darf er geduzt werden? Siezen oder duzen im Kundenkontakt? - Das ist die Frage.

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Datenschutz im CRM-System

Was man in puncto Datenschutz im CRM-Sytem beachten muss, wenn man ein CRM-System einführt, erklärt Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin Jutta Löwe im Interview mit der WordBridge Academy.

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Unternehmenskultur - Buchempfehlung: Dreamford – Live and work with purpose

Es gibt viele Bücher über Unternehmensführung, Unternehmenskultur und Personalmanagement, doch nur wenige nähern sich dem Thema auf eine kreative, sympathische und motivierende Art und Weise. Dreamford von Kinga Szumska vermittelt in Form einer Parabel Inhalte wie Sinnhaftigkeit von Leben und Arbeit sowie Werte von Freundschaft und Beziehung. Buchempfehlung.

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Was in einer Sprechblase alles drin steckt?

Gesprächsfetzen, Gedanken, Radiogeräusche, Tierlaute: Wenn es um Sprechblasen geht, sind Inhalten offensichtlich keine Grenzen gesetzt – eine tolle Darstellungsform, um Kommunikation zu versinnbildlichen. Das wissen nicht nur Comiczeichner. Warum haben wir uns für die Sprechblase als unser Erkennungszeichen entschieden?

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Duzen im Kundenkontakt ablehnen

Im B2B ist es ein ungeschriebenes Gesetz das man seine Kunden mit "Sie" anredet. Doch nach vielen Jahren der Zusammenarbeit kann es dazu kommen, dass Ihr Kunde Ihnen das Duzen anbietet. An sich eine sehr tolle Geste, aber was ist, wenn Sie sich mit diesem Angebot unwohl fühlen und das Duzen ablehnen wollen? Wie machen Sie Ihrem Kunden klar, dass Sie lieber beim Siezen bleiben möchten, ohne dass die geschäftliche Beziehung dadurch beeinträchtigt wird?

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Geschenke für Kunden - Gastbeitrag von Susanne Beckmann

Gastbeitrag von Susanne Beckmann - Um einen neuen Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen und zu binden sind zahlreiche Maßnahmen erforderlich. Neben Ihrem Angebot und einer persönlichen und guten Bindung ist es wichtig große Aufmerksamkeit auf die Auswahl des „richtigen“ Präsents zu legen.

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Wie Sie als Führungskraft Frühwarnzeichen von Konflikten mit allen Sinnen erkennen können.

Die fünf Sinne, deren Entstehung vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren begann, sind ursprünglich unsere Überlebensinstrumente. Diese naturgegebenen Empfindungen können aber auch helfen, den Umgang mit Auseinandersetzungen zu vereinfachen. Sie müssen sie nur als Führungskraft nutzen, um Frühwarnzeichen von Konflikten zu erkennen. Es gibt unzählige Frühwarnzeichen von Konflikten, die Sie mit Ihren Sinnen – Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken – wahrnehmen können. Sie fragen sich jetzt vielleicht: „Was haben Konflikte mit Schmecken zu tun?“. Gleich werden Sie es erfahren.

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Kosten der Telefonakquise - Zahlen, Zahlen, Zahlen

Der Gastbeitrag von Izabela Szumska „Was kostet Telefonakquise“ im Blog von Herrn Lambert Schuster wurde seit 2011 bereits 20.460 mal aufgerufen. Die Kosten der Telefonakquise und die Investition in Telesales sind nach wie vor ein spannendes Thema.

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Interesse bei potenziellen Kunden in der Kaltakquise wecken – So geht es definitiv nicht!

Interesse zu wecken, besonders bei Neukunden ist gar nicht so einfach. Viele Gespräche in der Kaltakquise fangen mit der Frage an: „Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen?“ Anschließend gerät das ganze Gespräch ins Stocken und schließlich findet es ein ziemlich schnelles Ende mit einem kurzen „Ja“. Viel öfters jedoch mit einem bitteren „Nein“. Wie wecken Sie nun aber das Interesse bei Ihrem potenziellen Kunden richtig?

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Warum und wie Sie sich bei Ihrem Kunden entschuldigen sollen

Sich beim Kunden entschuldigen? Ein unzufriedener Kunde beschwert sich lautstark und ausführlich bei Ihnen und Sie sind sich keiner Schuld bewusst? „Ich war das nicht“ ist schnell gesagt. Müssen Sie denn immer den Kopf für die Fehler anderer hinhalten, geschweige denn sich für sie bei Ihrem Kunden entschuldigen?

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Die neue Datenschutznovelle und Änderungen für Ihr Adressmanagement

Am 1. September 2009 trat eine neue Datenschutznovelle in Kraft – mit entscheidenden Auswirkungen für werbetreibende Unternehmen. Noch bis zum 31. August 2012 galt eine Übergangsfrist. Wer danach bei privaten Bestandskunden ohne Einwilligung wirbt, verletzt den Datenschutz und riskiert hohe Bußgelder. Wie machen Sie die Adressen Ihrer Kunden rechtssicher?

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Wie Sie im Kundenkontakt Emotionen im Griff behalten, ohne zu ersticken!

Emotionen im Kundenkontakt unter Kontrolle zu halten, ist für die Servicemitarbeiter, Verkäufer und Kundenberater häufig nicht einfach. Es gibt genug schwierige Kunden und anspruchsvolle Persönlichkeiten, die ihnen das Leben schwer machen. Wie funktioniert ein konstruktives Emotionsmanagement im Kundenkontakt? Wie können Sie Ihre Emotionen in Kundengesprächen im Griff behalten, ohne zu ersticken? Dies erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Kundentypen und ihre Eigenschaften

Als Verkäufer begegnen Sie einer ganzen Reihe verschiedener Kundentypen und ihre Eigenschaften zu kennen ist für einen Verkäufer äußerst wichtig. Betrachtet man jedoch jeden Kunden einzeln, ist diese Fülle an Informationen oftmals so überwältigend, dass wir ohne das Gruppieren und Vereinfachen von Kundeneigenschaften in bestimmte Kundentypen wohl kaum ein erfolgreiches Verkaufsgespräch führen können.

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Von der Pflicht zur Kür in der Geschäftskorrespondenz

Gastbeitrag von Mareike Knue - Aus dem Briefkasten quillt die Geschäftskorrespondenz: Weißer Umschlag, Din-lang, ohne Fenster. Noch einer, mit Fenster. Noch einer, und noch – halt! Da ist er wieder: Der hellgrüne quadratische mit der charakteristischen Randverzierung. Ob diesmal wieder so ein schöner Satz drinsteht, unten, auf dem Fuß des Briefbogens, unter der Rechnung? Schnell öffnen!

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Zuhören bei Kundenbeschwerden: Beruhigungsmittel bei Wutausbrüchen

Wie ist Ihre erste Reaktion bei Kundenbeschwerden?

Möchten Sie sich gleich rechtfertigen, alles abstreiten oder gar nicht wahrhaben? Reagieren Sie ebenso aufgebracht wie der Kunde? Ist der erste Impuls vielleicht sogar direkt wieder aufzulegen, sich das gar nicht bieten zu lassen und direkt abzublocken?

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Kundenkommunikation - Die Kunst der Kundengewinnung und -bindung

Über den Stellenwert der Kundenkommunikation - Um neue Kunden zu gewinnen sowie bestehende Kunden zu halten, ist eine effiziente Kundenkommunikation unabdingbar. Die Kommunikation mit dem Kunden ist zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal für Unternehmen geworden. Doch was zeichnet eine gute Kundenkommunikation heutzutage aus, welche Ziele und Kanäle stehen dabei im Vordergrund und wie können Mitarbeiter optimal auf diese Herausforderung vorbereitet werden?

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Der cholerische Kunde – Wenn die Emotionen den Verstand untergraben

Choleriker? In einer Geschäftswelt, in der sich alle Geschäftspartner wohlgesonnen sind, Verständnis füreinander haben und konstruktiv Kritik üben, würden wir alle gerne leben. Doch die Realität sieht oft anders aus. Der Choleriker bzw. cholerischer Kunde ist zwar eine Ausnahme im B2B, dennoch können seine Wutanfälle das harmonische Tagesgeschäft schnell zerstören.

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CRM-Vorteile für effiziente Kaltakquise

CRM: Die Basis für eine vertiefte Kundenbeziehung, die jedem Unternehmen mehr Ertrag bringen kann, sind die Dokumentation und Verwaltung von genauen Kundeninformationen. Vor allem im Prozess der Neukundengewinnung spielt deswegen ein CRM-System (Customer-Relationship-Management – Kundenbeziehungsmanagement - System) eine wichtige Rolle. Und warum?

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Interkulturelle Kompetenz: Sicherer Umgang mit internationalen Geschäftspartnern im Business-Meeting

Die interkulturelle Kompetenz im Geschäftsleben bekommt eine zunehmende Bedeutung durch die Globalisierung und Internationalisierung. Der Kontakt zwischen Personen unterschiedlicher Kulturen und die interkulturelle Kommunikation nehmen durch die globale Arbeitsteilung, die Mobilität und die Entwicklung neuer Kommunikationstechnologien immer mehr zu. Für Führungskräfte, die interkulturell agieren, haben wir ein paar Tipps für einen sicheren Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern im internationalen Umfeld zusammengestellt.

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Enttäuschung im Kundenkontakt

Enttäuschung - Ihr Kunde hält Abgabetermine nicht ein, gibt Ihnen kein Feedback zu einem gesendeten Angebot und ruft Sie einfach nicht zurück, obwohl Sie seiner Sekretärin gesagt haben, dass es sehr dringend ist. Enttäuschung und Frust machen sich bei Ihnen breit. Wie gehen Sie mit der Enttäuschung um?

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Nutzenargumente in der Kaltakquise

Statt den Gesprächspartner mit einer unspezifischen Informationsdusche am Telefon mundtot zu machen, sollten die Nutzenargumente in der Kaltakquise stets knapp dosiert werden. Das mag für manchen Leser zunächst befremdlich klingen, nachfolgender Vergleich wird Ihnen jedoch die Sinnhaftigkeit dieser Aussage rasch verdeutlichen.

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Killer-Aussagen im ersten B2B Kundenkontakt am Telefon

Sie legen den Hörer auf und stellen fest, dass der erste B2B Kundenkontakt am Telefon nicht so verlaufen ist, wie Sie sich das gedacht haben... Oder Sie sind nicht mal durch die Zentrale gekommen...
Um es beim nächsten Kunden oder dem Zweitversuch bei demselben Kunden richtig zu machen und nicht zu scheitern, haben wir einige hilfreiche Tipps für Sie.

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Digitalisierung, Trends und Kundenservice

Die Digitalisierung schreitet voran und die Kunden von heute erwarten von einer Website mehr als ein Kontaktformular oder eine E-Mail-Adresse. Diese asynchrone Form der Kommunikation ist zeitaufwendig und entspricht oft nicht dem Kommunikationsverhalten, das der Kunde gewohnt ist. Die Lösung? Live Chats.

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Bedarfsanalyse in der Telefonakquise und hochwertige Termine für den Vertrieb

Auf dem Weg zum Termin gibt es in jedem Telefongespräch bzw. in der Telefonakquise eine wichtige Station: die Bedarfsanalyse. Das Ziel der telefonischen Neukundenansprache ist in den meisten Unternehmen die Terminvereinbarung für die Vertriebsmitarbeiter. Die Bedarfsanalyse hilft den Bedarf an unseren Produkten oder Dienstleistungen zu erkennen und erleichtert wesentlich den krönenden Abschluss unserer Telefonate - die Terminvereinbarung.

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Die Fachsprache im Kundenkontakt

Die Fachsprache ist wichtiger Bestandteil Ihrer fachlichen Kompetenzen. Klassisch werden diese im Beruf vorausgesetzt: wer hier punkten kann, hat schon die halbe Miete. Aber gilt das auch im Kundenkontakt? Welche Gewichtung sollte zusätzlich auf die sogenannten „Soft-Skills“, wie z.B. soziale und emotionale Kompetenzen, fallen?

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Call Center Mitarbeiter

Call Center Mitarbeiter Steffen L. ist das, was man in einem Unternehmen Leistungsträger nennt: Er führt täglich hundert Telefonakquise-Gespräche, kostet seinen Arbeitgeber wenig und nimmt nur selten Urlaub. Sein Arbeitsplatz: eine graue Nische im Großraumbüro eines Call-Center. Seine Arbeitsbedingungen: das Stimmengewirr der Mitarbeiter im einen, die Beschimpfungen unzufriedener Kunden im anderen Ohr. Jetzt hat er gekündigt.

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Was bedeutet Kundenorientierung 4.0?

Kundenorientierung liegt Ihnen am Herzen, aber was passiert, wenn Ihr Kunde Sie mit innovativen Wünschen aus Ihrer Wohlfühlzone lockt? Lassen Sie alles beim Alten oder stellen Sie sich der Herausforderung? Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie mit dieser Situation in Zukunft umgehen können.

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Der Tanz mit den Visitenkarten: Die Visitenkarte im Kundenkontakt

Tanzen – dazu gehört ein perfektes Zusammenspiel beider Tanzpartner, Gefühl für Musik, abgestimmte Bewegungen und Schritte. Dabei ist jede Tanzform besonders. Auch der Visitenkartenaustausch mit Ihrem Kunden gleicht einem Tanz. Er unterliegt Konventionen und ist doch von der Persönlichkeit abhängig. Wie gehen Sie mit Visitenkarten im B2B Kundenkontakt professionell um?

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Angst vor Kaltakquise überwinden - 15 Tipps und Tricks

Die Angst vor Kaltakquise ist ebenso verbreitet wie absurd, denn von Kaltakquise geht keine reale Bedrohung für Ihr Leben aus - es heißt selten: Telefonier oder stirb. Sie mögen das wissen, Ihr Gehirn ignoriert diese Tatsache jedoch geflissentlich und schürt erfolgreich die Angst vor Kaltakquise. Denn auch wenn wir modernen Menschen mit all unserer Technik, Kunst und Raumfahrt vollends im 21. Jahrhundert angekommen sind, schlurft unser Gehirn noch mit einer Keule im Schlepptau durch die Steinzeit und hält Ausschau nach Säbelzahntigern. Die Angst vor Kaltakquise ist also "gehirngemacht". Wie können wir sie überwinden?

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