Zuhören bei Kundenbeschwerden: Beruhigungsmittel bei Wutausbrüchen

22.04.2016

Wie ist Ihre erste Reaktion bei Kundenbeschwerden?

Möchten Sie sich gleich rechtfertigen, alles abstreiten oder gar nicht wahrhaben? Reagieren Sie ebenso aufgebracht wie der Kunde? Ist der erste Impuls vielleicht sogar direkt wieder aufzulegen, sich das gar nicht bieten zu lassen und direkt abzublocken?

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Routine im Führungsverhalten

23.03.2016

Der Alltag der Führungskraft ist oft von Routinen im Führungsverhalten geprägt. Jeden Tag die gleichen Formulierungen im Mitarbeitergespräch nutzen, auf die gleiche Weise Entscheidungen treffen und Informationen auf dem gleichen Weg übermitteln, ist für Führungskräfte nicht ungewöhnlich. Das fühlt sich an, wie in einem bequemen Sessel zu sitzen. Ein Sessel, der genau die richtige Polsterung und Form hat und der sich schon an die Sitzgewohnheiten der Führungskraft angepasst hat. Fragen Sie sich manchmal als Führungskraft, wie hoch Ihre Bereitschaft ist, aufzustehen und Ihr Führungsverhalten zu verändern?

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Wie Sie als Führungskraft Frühwarnzeichen von Konflikten mit allen Sinnen erkennen können.

03.03.2016

Die fünf Sinne, deren Entstehung vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren begann, sind ursprünglich unsere Überlebensinstrumente. Diese naturgegebenen Empfindungen können aber auch helfen, den Umgang mit Auseinandersetzungen zu vereinfachen. Sie müssen sie nur als Führungskraft nutzen, um Frühwarnzeichen von Konflikten zu erkennen. Es gibt unzählige Frühwarnzeichen von Konflikten, die Sie mit Ihren Sinnen – Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken – wahrnehmen können.  Sie fragen sich jetzt vielleicht: „Was haben Konflikte mit Schmecken zu tun?“. Gleich werden Sie es erfahren.

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„Gut gestimmt“: Die Macht der Stimme im Mitarbeitergespräch

22.01.2016

Die Stimme ist trotz aller elektronischen Kommunikationswege heutzutage immer noch das wichtigste und einflussreichste Medium, das wir besitzen. Vor allem Führungskräfte sollten diese Macht ihrer Stimme nicht unterschätzen. Die richtige Stimme im Mitarbeitergespräch hat viel Einfluss auf Ihre Wirkung als Führungskraft nach Außen. Dabei ist es meist entscheidender, wie Sie etwas sagen, als wie Sie den Inhalt genau formulieren.

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„Unmögliches wird sofort erledigt. Auf Wunder kann gewartet werden. Ab morgen wird gezaubert.“

03.12.2015

Kennen Sie das? Sie sitzen in einem Briefing, die Richtlinien und Aufgaben wurden besprochen. Es ist 19:30 Uhr nach einem langen Tag und der Kunde erklärt Ihnen, dass er das Ergebnis bis „am liebsten gestern“ benötigt. Dann fügt er nach einem Sekundenbruchteil noch großzügig hinzu, nachdem er die ersten mimischen Anzeichen Ihrer Verzweiflung registriert hat: „Naja, sagen wir mal bis allerspätestens morgen Mittag!“

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Auf die Plätze, Fertig, Los! Aber in welches Ziel genau?

26.11.2015

Usain Bolt ist der schnellste Mann der Welt. Den Weltrekord von 9,58 Sekunden auf einer Strecke von 100 Metern hält er seit der Weltmeisterschaft 2009 in Berlin. Stellen Sie sich jetzt einmal vor, vor seinem Lauf hätte sein Trainer ihm gesagt: „Usain, heute sind besonders erfahrene Wettkampfrichter dabei. Sie stoppen nicht deine Zeit, sondern schätzen nach ihrem Bauchgefühl, ob du einen neuen Rekord gelaufen bist.“ Wieso sollte Bolt da überhaupt noch los laufen?

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