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Nicht warten, sondern starten! Mit Erfolgsgymnastik zur Selbstmotivation am Arbeitsplatz.

19.01.2016

Ein bisschen Stretching am Morgen, ein paar Yoga Sonnengrüße oder eine kleine Joggingrunde vor dem Frühstück. Könnte das auch Ihrer Selbstmotivation am Arbeitsplatz auf die Sprünge helfen? Viele brauchen das, damit sie wach werden und fit in den Tag starten können. Die Selbstmotivation, sich morgens früh aus dem Bett zu quälen, ist schwer aufzubringen. Aber für das Ergebnis eines guten Starts in den Tag lohnt es sich doch!

Im Arbeitsalltag ist es nicht immer so leicht auch an schlechten Tagen motiviert an seine Aufgaben zu gehen. Nach der anfänglichen Euphorie über einen neuen Job, neue Herausforderungen und die neuen Kollegen, tritt früher oder später immer der lahme Alltagstrott ein und die Fähigkeit zur Selbstmotivation am Arbeitsplatz lässt nach. Da wird die Kaffeepause gerne mal ausgedehnt oder nochmal eben nebenbei Facebook am PC gecheckt. Ein morgendlicher Frühsport würde dann bestimmt auch Ihrer Selbstmotivation am Arbeitsplatz mal gut tun.

Selbstmotivation am Arbeitsplatz: Belohnungen sind nicht die einzige Lösung.

„Der Weg ist das Ziel“ wird immer gesagt. Aber wenn Sie so denken, kommen Sie ja nie an. Irgendwann will auch der beste Sportler nun mal ins Ziel kommen und nicht immer nur den öden Weg entlang laufen.

Aber wenn Sie gedacht haben, dass Belohnungen die einzig richtige Selbstmotivation am Arbeitsplatz sind, liegen Sie daneben. Denn auch nach einer Gehaltserhöhung kommt der Spaß an der Arbeit nicht unbedingt zurück. Dieses Wenn-Dann-Denken ist falsch und führt zu einer Abhängigkeit – ja schon fast zu einer Sucht – nach immer größeren Belohnungen.

Belohnungen können nur dann etwas zur Selbstmotivation am Arbeitsplatz beitragen, wenn Sie sich nach kleineren Meilensteinen mal was gönnen. Dazu gehört aber nicht das schicke Auto nach einem fetten Deal, sondern eher mal ein freier Abend nach einem erfolgreichen Meeting. Machen Sie nicht Ihre Motivation abhängig von der Belohnung, nach dem Motto: „Wenn ich erst einmal viel Geld verdiene, dann bin ich zufriedener“. Denn dann nehmen Sie den Erfolg im Job als Voraussetzung zur Motivationssteigerung, obwohl er eher das Ziel sein sollte. Sie finden die wahre Selbstmotivation am Arbeitsplatz eher in besonderen Kleinigkeiten nach getaner Arbeit als Ansporn, weiterhin am Ball zu bleiben.

Selbstmotivation am Arbeitsplatz: Selbst in die Hand nehmen.

Ein Schulterklopfen der Anerkennung durch eine Führungsperson kann schon den Kick bringen, den Sie nötig hatten, um sich wieder motiviert in die Arbeit zu stürzen. Oder wenn Ihnen Verantwortung übertragen wird, gehen Sie mit einer ganz anderen Einstellung an die Dinge ran. Oft hilft es auch, wenn Sie sich klar machen, dass Ihre Arbeit ein Zahnrad in dem Getriebe eines großen Ganzen ist, damit Ihre Aufgaben wieder einen Sinn haben.

Unabhängig von Ihrem Chef, sind Sie aber ganz allein für Ihre Selbstmotivation am Arbeitsplatz verantwortlich. Wenn Sie damit manchmal Probleme haben, stellen Sie sich die Frage „Warum?“  Warum mache ich, was ich tue? Das „Warum“ liefert immer eine Antwort auf den eigentlichen Kern, Ihre ursprüngliche intrinsische Motivation. Das „Warum“ ist es, was Sie antreibt, Ihrem Beruf nachzugehen und jeden Tag wieder Ihr Bestes zu geben. Wenn Sie es einmal aus den Augen verloren haben, hilft es Ihrer Selbstmotivation am Arbeitsplatz wieder auf die Sprünge und sie können immer wieder darauf zurückgreifen.

Selbstmotivation am Arbeitsplatz: Gesunder Egoismus.

Wurde Ihnen eine Aufgabe zugeteilt, mit der Sie sich überhaupt nicht anfreunden können? Sie sehen den Sinn dahinter nicht und haben deswegen auch keine Lust darauf? Müssen Sie auch nicht. Sie müssen die Selbstmotivation am Arbeitsplatz ganz individuell für sich finden. Seien Sie ruhig mal ein bisschen egoistisch und suchen Sie sich einfach aus der Aufgabe einen kleinen Teil raus, der Ihnen gefällt und Sie weiter bringt. Das kann die Zusammenarbeit mit einem netten Kollegen sein oder eine neue Präsentationstechnik. Wenn Sie sich dann nur noch darauf konzentrieren, erledigt sich auch die ungeliebte Aufgabe mit Leichtigkeit und Ihre Selbstmotivation am Arbeitsplatz kehrt zurück.

Selbstmotivation am Arbeitsplatz: Ende gut, alles gut.

Am Ende zählt doch nur das Ergebnis. Also halten Sie sich das auch vor Augen. Ob im Privaten oder Beruflichen, der Weg zum Ziel ist meistens steinig und schwer. Aber wenn Sie wissen, auf was Sie sich nachher freuen können, lohnt sich der Aufwand. Stellen Sie sich das schöne Gefühl nach der Abschlusspräsentation schon während des Prozesses vor und es wird Ihnen garantiert zu neuer Selbstmotivation am Arbeitsplatz verhelfen.

Durch dieses kleine Training fördern Sie Ihre Selbstmotivation am Arbeitsplatz und können wieder erwartungsvoll und energiegeladen in Ihren Job starten. Und selbst aus Aufgaben, die Sie nicht von Anfang an begeistert haben, können Sie für sich jetzt einen Mehrwert ziehen. Dann ergeben sich Spaß und Erfolg von selbst und Belohnungen sind doch irgendwie gar nicht mehr so relevant.

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